Volunteer in Neuseeland
Philipp, 24 Jahre alt, Teilnehmer an einem Umweltschutzprojekt in Neuseeland, berichtet von seinen Erfahrungen:

Die ersten zwei Wochen in der Sprachschule waren wirklich super. Es ist absolut interessant mit so vielen Leuten von der ganzen Welt ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Auch der Unterricht war sehr motivierend da er hauptsächlich aus Gemeinschaftsarbeit bestand. Auch die Aktivitäten nach der Unterrichtszeit waren sehr unterhaltsam. Deshalb ein großes Lob an die Schule. Im nachhinein könnte ich mich ärgern das ich nicht noch etwas länger dort war.
Der Transfer nach Tauranga, wo das Projekt begann, hat auch reibungslos funktioniert und mein Betreuer vor Ort hat mich auch gleich herzlich empfangen und mir die Gegend gezeigt. Montags bekam ich dann eine ausfuehrliche Einweisung, die mir die Hintergruende und die Notwendigkeit der Arbeit der Volunteer Organisation verdeutlichte. Hochmotiviert ging es dann am Dienstag an verschiedene Plätze die die Organisation betreut. An zwei Küstengebieten konnte ich mich auch gleich selbst nützlich machen und Hand anlegen. Gestern war ich mit meinem Betreuer im Bush unterwegs. Wir beobachteten die einheimischen Vogelarten und er gab mir einen Crashkurs wie man im Notfall im Bush überleben kann.
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Auf dem Berg angekommen erzählte er mir dann bei atemberaubender Aussicht wie die Vulkane die Landschaft formten und wie die Maoris dieses Land besiedelten. Wahnsinn!! |
Heute habe ich im Büro geholfen, ein passendes Angebot von einer Druckfirma in Amerika zu finden. Nachdem wir besprochen hatten welches uns am sinnvollsten erscheint durfte ich dann auch gleich die Buchung perfekt machen.
Gleich geht es mit dem Mietwagen los, denn es ist ja schließlich Wochenende und da hab ich mir vorgenommen Coromandel unsicher zu machen.
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